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Feinstaub
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Feinstaub
Bezeichnung für kleine Schwebeteilchen in der Luft mit einem Durchmesser von höchstens 10 µm (Staub, Aerosol). Sie werden weiter unterteilt in feine Teilchen (< 2,5 µm) und ultrafeine Teilchen (< 0,1 µm). Aufgrund ihrer Winzigkeit können sie in den Atemtrakt des Menschen gelangen und sind daher besonders gesundheitsgefährdend (Luftverschmutzung).
 
Die EU hat deshalb neue Grenzwerte für Feinstaub festgelegt, die seit dem 1.1.2005 gelten. Danach wird die Feinstaubbelastung durch den Parameter PM10 charakterisiert, in dem alle Teilchen (gleich welchen Inhalts) mit einem Durchmesser kleiner als 10 µm erfasst werden. Angegeben wird ihre Masse pro Volumeneinheit Luft (Immissionswerte). Der Grenzwert von 50 µg Feinstaub pro m3 Luft darf an nicht mehr als 35 Tagen im Jahr überschritten werden.